Aminosäure-Kapseln

Aminosäure in Kapseln zu nehmen, wird immer beliebter. Doch Aminosäurekapseln sind nicht gleich Aminosäurekapseln. Egal, ob die Aminosäuren in Kapselform oder in Pulverform vorliegen. Um die Unterschiede zu verstehen, sollte man sich generell mit Aminosäuren und ihren daraus verketteten Proteinen befassen. Proteine sind die wohl wichtigsten Lebensbausteine, die das Leben bereithält. Protein kommt von "Protos" = "das erste". Proteine werden auch als "Eiweise" benannt, ihre Bausteine sind die sogenannten "Aminosäuren" und aus dem Muster von Aminosäuren enstehen die unterschiedlichen Erbinformationen und letzlich das Leben. Wer sich mit guter Nahrungsergänzung befasst, der wird nicht umhinkommen, sich mit Proteinen zu befassen, doch weniger mit Proteinen, sondern vielmehr mit dem Muster, wie Aminosäuren kombiniert sind. Als Musterbeispiel für gutes Protein ist MAP bekannt.

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Natürlich ist das nicht alles, was MAP empfehlenswert macht. Denn, wie so oft zählt hier nicht die Menge, sondern die Anordnung von hochwertigen Proteinen, die die Qualität eines Aminosäurenetzwerks auszeichnet. Ein wichtiges und erstklassiges Zusammenspiel aller essentiellen Aminosäuren ist Voraussetzung, um andere Aminosäureschalter, wie Arginin optimale Basis zu bieten.

Arginin als Beispiel-EinzelwirkstoffeKapseln mit der Aminosäure Arginin

Als Aminosäureprodukte kennen viele Menschen aus dem Fitnesstudio die isolierten Shakes. Diese enthalten jedoch oftmals nur eine Art von Proteinen und somit ein schwaches Aminosäurespektrum. Da Eiweis jedoch selbstverständlicher Bestandteil der Nahrung ist, sollte man bei Aminosäreprodukten nicht auf die "Hochzufuhr" und Quantität setzen, sondern auf eine Aufwertung der eignen Aminosäuremuster mit hochwertigen Aminosäuren. Gute Aminosäuren sind niemals allein formuliert, sondern, wie z.B. gute Arginin-kapseln immer im Verbund.

MAP-Kapseln für Patienten

Prof. Ostan berichtet in einem Artikel, welche positiven gesundheitlichen Ergebnisse Ärzte und Wissenschaftler durch MAP-Aminosäuren bei Patienten mit unterschiedlichen Leiden erzielen konnten. Darunter hatten Patienten:

  • verschlechterte Nieren- und Leberfunktion
  • gastrointestinale Störungen
  • Diabetes
  • Allergien oder Asthma
  • schlechtes Blutbild
  • Herzinsuffizienz
  • multiple Sklerose (MS)
  • chirurgische Eingriffe und Frakturen

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