Vegetarische Kapseln Geldverdienen durch Vegetarismus? Die meisten Menschen reagieren erst nicht mehr mit "Abkapselung" auf Vegetarische Kapseln, wenn sie damit Geld verdienen. Die meisten Menschen lassen sich nicht motivieren, über Zusammenhänge zur Erkenntnis zu kommen, statt Kapseln und Tellern mit tierischen Inhalten eher auf pflanzliche Inhalte zurückzugreifen. Selbst vom Bezug zwischen eigenem Haustier und der Lachsölkapsel lassen sich viele Menschen nicht aufrütteln, pflanzliche Pulver den tierischen vorzuziehen. Menschen müssen im Kapitalismus erst dafür eine finanzielle Aussicht erhalten, Vegetarismus zu leben. Gut, dass kapseln.biz eine solche Möglichkeit gefunden hat, Tierschutz von Hund auf weitere tierische Inhalte zu übertragen. Menschen, die nämlich Zusammenhänge erkennen, werden diese auch weitergeben können und dafür sind ausgewählte Firmen bereit zu zahlen. Empfehlenswerter Garten durch Empfehlung Eine Zahlung z.B. für den Dünger im eigenen Garten kann ganz einfach über die Empfehlung der Prinzipien guter vegetarischer Kapseln funktionieren. Man nutzt einfach pflanzliche vegetarische Kapseln, oder besser noch, pflanzliches Pulver für seinen Eigenbedarf, erzählt seiner Umwelt von dem damit verbundenen Umweltschutz. Und schon lassen sich damit Tierschutzprojekte und Co finanzieren. Sie empfehlen ganz einfach weiter mit Ihrer Kundennummer (Pinnummer), die Sie bei Ihrer ersten Bestellung erhalten. Angenommen, vom Produkt werden 40 Euro in soziales Tier- & Umweltschutzengagement verprovisioniert. Ein kleines Rechenbeispiel gefällig, wie diese Freundschaftsempfehlung funktioniert?
Bezüge und Zitate zu vegetarischem "Abkapseln" Wer die Bezüge zwischen Vegetarismus, Essen und Lebensessen nicht beim Kauf über kapspeln.biz "abkapselt", der hat gute Möglichkeiten, auch seine Umwelt besser zu verstehen und Tantiemen von Klimawandel, Tierschutz und Umweltschutz größten Respekt angedeihen zu lassen. Diese Zusammenhänge interessieren die meisten Menschen schliesslich nur, wenn sie dafür bezahlt werden. Dabei hat es schon immer große Kulturen und Persönlichkeiten gegeben, die den Tieren den Respekt gaben, der ihnen als unseren Mitgeschöpfen gebührt, anstatt sie einfach in Kapseln zu sperren. Während in unseren Breitengraden noch primitivste Lebensumstände herrschten, gab es beispielsweise in Indien bereits blühende Hochkulturen, wie altüberlieferte Veda-Schriften jener Zeiten belegen. Vor allem die Bhagavad-gita, die wichtigste dieser Schriften, betont, daß Ackerbau, Naturalhandel und der Schutz der Kühe die wirtschaftlichen Säulen einer langfristig überlebensfähigen Gesellschaft sind. Was damals diese Werte waren, werden in der TV- & Zuckergesellschaft zunehmend bioethische Wirtschaftsprinzipien. Auch in der ältesten europäischen Hochkultur, im antiken Griechenland, war der Vegetarismus ein hochgehaltenes Ideal. Das Zitat aus Platons Buch «Der Staat» und die oben angeführten Namen haben dies bereits illustriert. Von dem großen Mathematikern Pythagoras (rund 582-496 v. Chr.) ist folgendes überliefert: «Wer mit dem Messer die Kehle eines Rindes durchtrennt und beim Brüllen der Angst taub bleibt, wer kaltblütig das schreiende Böcklein abzuschlachten vermag und den Vogel verspeist, dem er selber das Futter gereicht hat - wie weit ist ein solcher noch vom Verbrechen entfernt?» Und Aristoteles führte den Gedanken weiter: «Wie der Mensch in seiner Vollendung das edelste aller Geschöpfe ist, so ist er, losgerissen von Gesetz und Recht, das schlimmste von allen.» Genau wie bei den Griechen gab es auch bei den Römern große Philosophen, die Vegetarier waren, wie etwa Horaz, Ovid und Plutarch. In seiner bemerkenswerten Abhandlung «Über das Fleischessen» schreibt Plutarch (45-120 n. Chr.): «Könnt ihr wirklich die Frage stellen, aus weichem Grunde sich Pythagoras des Fleischessens enthielt? Ich für meinen Teil frage mich, unter welchen Umständen und in welchem Geisteszustand es ein Mensch das erstemal über sich brachte, mit seinem Mund Blut zu berühren, seine Lippen zum Fleisch eines Kadavers zu führen und seinen Tisch mit toten, verwesenden Körpern zu zieren, und es sich dann erlaubt hat, die Teile, die kurz zuvor noch gebrüllt und geschrien, sich bewegt und gelebt haben, Nahrung zu nennen…. Um des Fleisches willen rauben wir ihnen die Sonne, das Licht und die Lebensdauer, die ihnen von Geburt an zustehen.» Dann fordert Plutarch die Fleischesser offen heraus: «Wenn ihr nun behaupten wollt, daß die Natur solche Nahrung für euch vorgesehen hätte, dann tötet selbst, was ihr zu essen gedenkt - jedoch mit euren naturgegebenen Mitteln, nicht mit Hilfe eines Schlachtmessers, einer Keule oder eines Beils.» Es hat also schon immer zahlreiche Stimmen gegeben, die eindringlich auf die Notwendigkeit fleischloser Ernährung hinwiesen. Da in einer Welt, die mehr auf Oberflächlichkeit, Aussehen und Zucker setzt, kaum noch Menschen sich für wirkliche pflanzliche Frische, geschweige denn Rohkost interessieren, ist es nur gut, dass es Möglichkeiten gibt, Frische auch durch Enzyme zu erhalten. Wer weiss, er kann damit auch noch Tantiemen verdienen, der braucht die folgenden Zitate gar nicht erst zu lesen… Die folgenden Zitate sprechen für die Tantiemen des Vegetarismus: Horaz (65-8 v.Chr, klassischer Dichter Roms): «Wage es, weise zu sein! Höre auf, Tiere zu töten! Wer die Stunde des rechten Lebens hinausschiebt, gleicht nur dem Bauern, der darauf wartet, daß der Fluß versiegt, ehe er ihn überquert.» Ovid (43 v. Chr.-17 n. Chr., klassischer Dichter Roms): «Das Zeitalter, das wir das Goldene benannt haben, war gesegnet mit den Früchten der Bäume und mit den Kräutern, welche die Erde hervorbringt, und der Mund der Menschen wurde nicht mit Blut befleckt. Damals bewegten die Vögel ihre Schwingen sicher in den Lüften, und der Hase durchstreifte das freie Feld ohne Furcht; damals wurde der Fisch nicht das arglose Opfer des Menschen. jeder Ort war ohne Verrat, keine Ungerechtigkeit herrschte, und alles war von Frieden erfüllt. In späteren Zeitaltern schmähte und verachtete ein Unheilstifter diese reine, einfache Nahrung und versenkte in seinen gefräßigen Wanst Speisen, die von Leichnamen herrührten. Damit öffnete er zugleich der Schlechtigkeit den Weg.» Franziskus von Assisi (1182-1226, italienischer Heiliger; Begründer des Franziskanerordens): «Gott wünscht, daß wir den Tieren beistehen, wenn sie der Hilfe bedürfen. Ein jedes Wesen in Bedrängnis hat gleiches Recht auf Schutz.» «Alle Geschöpfe der Erde fühlen wie wir, alle Geschöpfe streben nach Glück wie wir. Alle Geschöpfe der Erde lieben, leiden und sterben wie wir, also sind sie uns gleichgestellte Werke des allmächtigen Schöpfers: unsere Brüder.» Leonardo da Vinci (1452-1519, italienisches Universalgenie): «Wahrlich ist der Mensch der König aller Tiere, denn seine Grausamkeit übertrifft die ihrige. Wir leben vom Tode anderer. Wir sind wandelnde Grabstätten!» «Ich habe schon in jüngsten Jahren dem Essen von Fleisch abgeschworen, und die Zeit wird kommen, da die Menschen, wie ich, die Tiermörder mit gleichen Augen betrachten werden wie jetzt die Menschenmörder.» Voltaire (1694-1778, französischer Philosoph und Schriftsteller): «Gewiß ist es, daß dieses scheußliche Blutbad, welches unaufhörlich in unseren Schlachthäusern und Küchen stattfindet, uns nicht mehr als ein Übel erscheint; im Gegenteil betrachten wir diese Scheußlichkeiten … als einen Segen des Herrn und danken ihm in unseren Gebeten für unsere Mördereien. Kann es denn aber etwas Abscheulicheres geben, als sich beständig von Leichenfleisch zu ernähren?» lean-Jacques Rousseau (1712-1778, französisch-schweizerischer Philosoph, Pädagoge und Schriftsteller; prägte die Forderung «Zurück zur Natur!»): «Ein Beweis, daß der Geschmack für Fleischkost dem Menschen nicht natürlich ist, liegt auch darin, daß die Kinder eine Abneigung gegen solche Speisen haben und den pflanzlichen Nahrungsmitteln den Vorzug geben, wie Milchspeisen, Gebäck, Obst und dergleichen. Es ist höchst wichtig, diesen ursprünglichen und natürlichen Geschmack nicht zu verderben und die Kinder nicht zu Fleischessern zu machen. Denn wie man auch die Tatsachen erklären möge, so ist es doch gewiß, daß die starken Fleischesser im allgemeinen grausamer und wilder sind als andere Menschen.» Immanuel Kant (1724-1804, deutscher Philosoph):”Die Grausamkeit gegen die Tiere ist der Pflicht des Menschen gegen sich selbst entgegengesetzt.” Alexander von Humboldt (1769-1859, deutscher Gelehrter; Begründer der wissenschaftlichen Erdkunde): «Grausamkeit gegen Tiere kann weder bei wahrer Bildung noch wahrer Gelehrsamkeit bestehen. Sie ist eines der kennzeichnendsten Laster eines niederen und unedlen Volkes.» «Wo ein Jäger lebt, können zehn Hirten leben, hundert Ackerbauern und tausend Gärtner. … Dieselbe Strecke Landes, welche als Wiese, das heißt als Viehfutter, zehn Menschen durch das Fleisch der darauf gemästeten Tiere aus zweiter Hand ernährt, vermag - mit Hirse, Erbsen, Linsen und Gerste bebaut - hundert Menschen zu erhalten und zu ernähren.» Joseph von Görres (1776-1848, deutscher Publizist und Gelehrter der Romantik): «Wer über das gewöhnliche Leben hinaus will, der scheut blutige Nahrung und wählt nicht den Tod zu seinem Speisemeister.» Arthur Schopenhauer (1788-1860, deutscher Philosoph): «Wer gegen Tiere grausam ist, kann kein guter Mensch sein.» «Ein anderer, nicht wegzuerklärender und seine heillosen Folgen täglich manifestierender Grundfehler des Christentums ist, daß es widernatürlicherweise den Menschen losgerissen hat von der Tierwelt, welcher er doch wesentlich angehört, und ihn nur ganz allein gelten lassen will, die Tiere geradezu als Sachen betrachtend. Die bedeutende Rolle, welche im Brahmanismus und Buddhismus durchweg die Tiere spielen, verglichen mit der totalen Nullität im Christentum, bricht diesem letzteren den Stab; so sehr man auch an solche Absurdität in Europa gewöhnt sein mag.» Ralph Waldo Emerson (1803-1882, amerikanischer Dichter und Philosoph): «Sie haben soeben zu Mittag gegessen; und wie sorgfältig auch immer das Schlachthaus in einer taktvollen Entfernung von einigen oder vielen Kilometern verborgen sein mag - Sie sind mitschuldig.» George Sand (1804-1876, französische Schriftstellerin): «Es wird ein großer Fortschritt in der Entwicklung der menschlichen Rasse sein, wenn wir Früchteesser werden und die Fleischesser von der Erde verschwinden. Alles wird möglich auf unserem Planeten von dem Augenblick an, wo wir die blutigen Fleischmahle und den Krieg überwinden.» Richard Wagner (1813-1883, deutscher Komponist): «Ich weiß nicht, wie der Liebe Gott einmal mein Lebenswerk bewerten wird. In den letzten Wochen habe ich über fünfzig Partiturseiten vom Parsifal geschrieben und drei jungen Hunden das Leben gerettet. Warten wir ab, was gewichtiger auf die Waagschale drücken wird.» Henry David Thoreau (1817-1862, amerikanischer Schriftsteller und Philosoph): «Ich hege keinen Zweifel darüber, daß es ein Schicksal des Menschengeschlechts ist, im Verlaufe seiner allmählichen Entwicklung das Essen von Tieren hinter sich zu lassen.» Leo Tolstoi (1828-1910, russischer Schriftsteller): Wenn der Mensch ernstlich und aufrichtig den moralischen Weg sucht, so ist das erste, wovon er sich abwenden muß, die Fleischnahrung. Denn abgesehen von der Aufregung der Leidenschaften, die durch diese Nahrung verursacht wird, ist dieselbe ganz einfach unsittlich, weil sie eine dem sittlichen Gefühl widersprechende Tat, das Morden, erfordert «Fleischessen ist ein Überbleibsel der größten Rohheit; der Übergang zum Vegetarismus ist die erste und natürlichste Folge der Aufklärung…. Vegetarismus gilt als Kriterium, an welchem wir erkennen können, ob das Streben des Menschen nach moralischer Vollkommenheit echt und ernst gemeint ist.» «Der Mensch kann leben und gesund sein, ohne daß er zu seiner Ernährung Tiere tötet. Wenn er also Fleisch ißt, ist er mitschuldig am Morde von Tieren, nur um seinem Geschmack zu schmeicheln. So zu handeln ist unmoralisch. Das ist so einfach und unzweifelhaft, daß es unmöglich ist, nicht beizustimmen. Aber weil die Mehrzahl noch am Fleischgenuß hängt, halten ihn die Menschen für gerechtfertigt und sagen lachend: Ein Stück Beefsteak ist aber doch eine schöne Sache, und ich werde es heute mit Vergnügen zu Mittag essen.» Wilhelm Busch (1832-1908, deutscher Maler, Zeichner und Dichter): «Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur die Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.» Emile Zola (1840-1902, französischer Schriftsteller): «Die Sache der Tiere steht höher für mich als die Sorge, mich lächerlich zu machen.» August Bebel (1840-1913, Mitbegründer und Führer der deutschen Sozialdemokratie): «Offenbar tritt in dem Maße, wie die Kultur sich hebt, an die Stelle der Fleischkost die Pflanzenkost.» Bertha Freifrau von Suttner (1843-1914, österreichische Schriftstellerin und Pazifistin; Friedensnobelpreisträgerin 1905): «Von hundert gebildeten und feinfühlenden Menschen würden schon heute wahrscheinlich neunzig nie mehr Fleisch essen, wenn sie selber das Tier erschlagen oder erstechen müßten, das sie verzehren.» «Meiner Überzeugung nach wird auch einst die Zeit kommen, wo niemand sich wird mit Leichen ernähren wollen, wo niemand mehr sich zum Schlächterhandwerk bereit finden wird. Wie viele unter uns gibt es schon jetzt, die niemals Fleisch äßen, wenn sie selber das Messer in die Kehle der betreffenden Tiere stoßen müßten.» «Wer die Opfer nicht schreien hören, nicht zucken sehen kann, dem es aber, sobald er außer Seh- und Hörweite ist, gleichgültig ist, daß es schreit und zuckt - der hat wohl Nerven, aber Herz hat er nicht. » Peter Rosegger (1843-1918, österreichischer Schriftsteller): «Das Tier hat ein fühlendes Herz wie du. Das Tier hat Freude und Schmerz wie du. Das Tier hat einen Hang zum Sterben wie du. Das Tier hat ein Recht zu leben wie du.» Friedrich Nietzsche (1844-1900, deutscher Philosoph): «Alle antike Philosophie war auf Simplizität des Lebens gerichtet und lehrte eine gewisse Bedürfnislosigkeit. In diesem Betracht haben die wenigen philosophischen Vegetarier mehr für die Menschen geleistet als alle neuen Philosophen, und solange die Philosophen nicht den Mut gewinnen, eine ganz veränderte Lebensweise zu suchen und durch ihr Beispiel aufzuzeigen, ist es nichts mit ihnen.» «Die Vernunft beginnt bereits in der Küche.» Thomas Alva Edison (1847-1931, amerikanischer Erfinder, unter anderem der Glühbirne, des Grammophons und des Mikrophons): «Ich bin sowohl Vegetarier als auch Antialkoholiker, weil ich so besseren Gebrauch von meinem Gehirn machen kann.» Nikola Tesla (1856-1943, kroatisch-amerikanischer Physiker und Elektrotechniker Körperverfassung und Stärke auf … In Hinsicht auf diese Tatsachen sollte jede Anstrengung unternommen werden, das mutwillige und grausame Schlachten von Tieren zu beenden, das unsere moralischen Werte zerstören muß.» GeorgeBernardShaw (1856-1950, irischer Dramatiker; Literaturnobelpreisträger 1925): «Tiere sind meine Freunde, und meine Freunde esse ich nicht! » Rudolf Steiner (1861-1925, österreichischer Philosoph, Pädagoge und Naturwissenschaftler; Begründer der Anthroposophie): «Seiner Nahrung aus der Pflanzenwelt verdankt der Mensch, daß er hinaufblicken kann zu den großen Zusammenhängen der Dinge, die aus den engen Grenzen des persönlichen Seins entspringen…. Überall, wo der Mensch frei und unbekümmert aus den großen Gesichtspunkten heraus Leben und Denken regelt, da verdankt er diesen Überblick seiner Nahrungsbeziehung zur Pflanzenwelt…. Der Fortschritt wird darin bestehen, sich in der tierischen Nahrung zubeschränken auf dasjenige, was noch nicht von Leidenschaften durchglüht ist, wie Milch. Die Pflanzennahrung wird einen immer weiteren Raum einnehmen in der menschlichen Nahrung.» Sven Hedin (1865-1952, schwedischer Asienforscher): «Ich habe es nie über mich bringen können, ein Lebenslicht auszulöschen, das aufs neue anzuzünden mir die Macht fehlt.» Max Oskar Bircher-Benner (1867-1939, schweizerischer Arzt und Ernährungstherapeut; «Erfinder» des Birchermüesli): «je mehr Raum die Fleischnahrung und die Reizmittel in der Kost einnehmen, desto geringer werden die Leistungen, die Tugend und die physischen Kräfte eines Volkes. In denjenigen Völkern aber, welche an einer ausschließlich oder vorwiegend pflanzlichen Kost festhalten, schlummert eine überraschende Entwicklungskraft.» Mahatma Gandhi (1869-1948, indischer Politiker und Vertreter des gewaltlosen Widerstandes): «ich glaube, daß geistiger Fortschritt an einem gewissen Punkt von uns verlangt, daß wir aufhören, unsere Mitlebewesen zur Befriedigung unserer körperlichen Verlangen zu töten.» «Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt.» «Die Vivisektion ist das schwärzeste aller schwarzen Verbrechen, deren der Mensch sich heute schuldig macht.» Christian Morgenstern (1871-1914, deutscher Dichter): «Wenn der moderne Mensch die Tiere, deren er sich als Nahrung bedient, selbst töten müßte, würde die Anzahl der Pflanzenesser ins Ungemessene steigen.» Albert Schweitzer ( 1875-1965, elsässischer Theologe, Musiker und Missionsarzt; Friedensnobelpreisträger 1952): «Meine Ansicht ist, daß wir, die für die Schonung der Tiere eintreten, ganz dem Fleischgenuß entsagen und auch gegen ihn reden. So mache ich es selber.» «Ich gebe mir darüber Rechenschaft, daß die Gewohnheit, Fleisch zu essen, nicht mit erhabenen Gefühlen in Übereinstimmung steht.» Albert Einstein (1879-1955, deutsch-amerikanischer Physiker; Nobelpreisträger 1921): «Nichts wird die Chance auf ein Überleben auf der Erde so steigern wie der Schritt zur vegetarischen Ernährung.» «Rein durch ihre physische Wirkung auf das menschliche Temperament würde die vegetarische Lebensweise das Schicksal der Menschheit äußerst positiv beeinflussen können.» Elly Ney (1882-1968, deutsche Pianistin): «Der Vegetarismus ist mir seit Jahrzehnten ein inneres Anliegen, und ich halte ihn für die naturgemäße Lebensweise des Menschen. … Es ist mir unbegreiflich, daß nicht jeder Tierfreund zugleich Vegetarier ist.» Franz Kajka (1883-1924, österreichisch-tschechischer Schriftsteller): «Nun kann ich euch in Frieden betrachten; ich esse euch nicht mehr.» (Bemerkung beim Betrachten von Fischen in einem Aquarium) Eugen Roth (1895-1976, deutscher Schriftsteller): «Es denkt der Mensch, zufrieden froh: / ich bin kein Schlächter, blutig roh; / doch da der Mensch kein Wurstverächter, / so trägt die Mitschuld er am Schlächter.» Isaac Bashevis Singer (1904-1991, amerikanischer Schriftsteller; Literaturnobelpreisträger 1978): «Es wird oft gesagt, daß die Menschen schon immer Fleisch gegessen hätten, als ob dies eine Rechtfertigung dafür wäre, dies weiterhin zu tun. Gemäß dieser Logik dürften wir nicht versuchen, Menschen daran zu hindern, andere Menschen umzubringen, da dies auch schon seit jeher getan wurde.» «Wir sind alle Gottes Geschöpfe…. Des Menschen eigenes Verlangen nach Gerechtigkeit bleibt jedoch auf der Strecke, wenn er Tiere tötet, um sie zu essen. Denn der Mensch bittet Gott um Barmherzigkeit, ist aber selbst nicht bereit, sie zu gewähren. Mit welchem Recht erhofft er also Gottes Gnade? Es ist ungerecht und entbehrt jeglicher Konsequenz, etwas zu erwarten, das man selbst nicht gewillt ist zu geben.» «Der Vegetarismus ist meine Weltanschauung…. Ich bin und bleibe Vegetarier, auch wenn die ganze Welt plötzlich Fleisch essen würde. Dies ist mein Protest gegen den Zustand der Welt. Vegetarier zu sein bedeutet, nicht mitzumachen, sich gegen den aktuellen Lauf der Dinge zu stellen. Atomkraft, Hunger, Grausamkeit - wir müssen protestieren und Stellung beziehen. Der Vegetarismus ist meine Stellungnahme. Und ich halte sie für überzeugend.» Luise Rinser (* 1911, deutsche Schriftstellerin): «Heute sehen wir nichts mehr vom qualvollen Leben und Sterben des Schlachtviehs. Das geht automatisch vor sich. Eben noch ein Tier, im nächsten Augenblick schon zerteiltes Fleisch: unsre Nahrung. Unsre Art von Kannibalismus.»«Hindus und Buddhisten essen kein Fleisch. Warum nicht? Weil sie wissen, daß auch im Tier “Atman” ist: der göttliche Hauch. Das Tier: eine Manifestation Gottes…. Es wird lange dauern, bis die Menschheit begriffen hat, daß nicht nur die Völker der Erde ein Volk sind, sondern daß Menschen, Pflanzen und Tiere zusammen das Reich Gottes sind und daß das Schicksal des einen Bereichs auch das Schicksal des andern ist.» Alfred Kluge (* 1978, deutscher Etymologe): «Die meisten Menschen in einer Gesellschaft, wo Werte wie Luft und Liebe nicht zählen, befassen sich erst mit Vegetarismus, wenn sie dafür pflanzlich organisch und menschlich bezahlt werden…»
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