Vegetarische Kapseln

vegetarische KapselnKapseln mit vegetarischem Inhalt sind leider meist nur jenen Menschen bewusst, die sich schon einmal mit Vegetarismus befasst haben. Doch immer mehr Menschen "kapseln" sich nicht ab, und wollen erfahren, was man heute tun kann, den Konsum von Kapseln, mit Lachsöl oder Haifischleberöl an die Natur so zurück zugeben, dass sie sich dessen auch finanziell erholen kann. Ein Anfang sind hier schon Menschen, die sich bei "Eisb�r Knut" die Frage nach Knuddeligkeit und der Wurst auf dem Teller stellen. Jene Menschen also sind gut geeignet, Folge- Tantiemenprinzipien von Wirtschafts- & Nahrungskette bei vegetarischen und tierischen Kapseln einschätzen zu lernen.

Geldverdienen durch Vegetarismus?

Die meisten Menschen reagieren erst nicht mehr mit "Abkapselung" auf Vegetarische Kapseln, wenn sie damit Geld verdienen. Die meisten Menschen lassen sich nicht motivieren, über Zusammenhänge zur Erkenntnis zu kommen, statt Kapseln und Tellern mit tierischen Inhalten eher auf pflanzliche Inhalte zurückzugreifen. Selbst vom Bezug zwischen eigenem Haustier und der Lachsölkapsel lassen sich viele Menschen nicht aufrütteln, pflanzliche Pulver den tierischen vorzuziehen. Menschen müssen im Kapitalismus erst dafür eine finanzielle Aussicht erhalten, Vegetarismus zu leben. Gut, dass kapseln.biz eine solche Möglichkeit gefunden hat, Tierschutz von Hund auf weitere tierische Inhalte zu übertragen. Menschen, die nämlich Zusammenhänge erkennen, werden diese auch weitergeben können und dafür sind ausgewählte Firmen bereit zu zahlen.

Empfehlenswerter Garten durch Empfehlung

Eine Zahlung z.B. für den Dünger im eigenen Garten kann ganz einfach über die Empfehlung der Prinzipien guter vegetarischer Kapseln funktionieren. Man nutzt einfach pflanzliche vegetarische Kapseln, oder besser noch, pflanzliches Pulver für seinen Eigenbedarf, erzählt seiner Umwelt von dem damit verbundenen Umweltschutz. Und schon lassen sich damit Tierschutzprojekte und Co finanzieren. Sie empfehlen ganz einfach weiter mit Ihrer Kundennummer (Pinnummer), die Sie bei Ihrer ersten Bestellung erhalten. Angenommen, vom Produkt werden 40 Euro in soziales Tier- & Umweltschutzengagement verprovisioniert. Ein kleines Rechenbeispiel gefällig, wie diese Freundschaftsempfehlung funktioniert?

1. 5 x 40,- � _______x 5%
2. (5x5)= 25 x 40,- � x 25%
_ Gesamt
= _10,- �
= 250,- �
_ 260,- �

Bezüge und Zitate zu vegetarischem "Abkapseln"

Wer die Bez�ge zwischen Vegetarismus, Essen und Lebensessen nicht beim Kauf über kapspeln.biz "abkapselt", der hat gute M�glichkeiten, auch seine Umwelt besser zu verstehen und Tantiemen von Klimawandel, Tierschutz und Umweltschutz gr��ten Respekt angedeihen zu lassen. Diese Zusammenhänge interessieren die meisten Menschen schliesslich nur, wenn sie dafür bezahlt werden. Dabei hat es schon immer gro�e Kulturen und Pers�nlichkeiten gegeben, die den Tieren den Respekt gaben, der ihnen als unseren Mitgesch�pfen geb�hrt, anstatt sie einfach in Kapseln zu sperren. W�hrend in unseren Breitengraden noch primitivste Lebensumst�nde herrschten, gab es beispielsweise in Indien bereits bl�hende Hochkulturen, wie alt�berlieferte Veda-Schriften jener Zeiten belegen. Vor allem die Bhagavad-gita, die wichtigste dieser Schriften, betont, da� Ackerbau, Naturalhandel und der Schutz der K�he die wirtschaftlichen S�ulen einer langfristig �berlebensf�higen Gesellschaft sind. Was damals diese Werte waren, werden in der TV- & Zuckergesellschaft zunehmend bioethische Wirtschaftsprinzipien. Auch in der �ltesten europ�ischen Hochkultur, im antiken Griechenland, war der Vegetarismus ein hochgehaltenes Ideal. Das Zitat aus Platons Buch �Der Staat� und die oben angef�hrten Namen haben dies bereits illustriert.

Von dem gro�en Mathematikern Pythagoras (rund 582-496 v. Chr.) ist folgendes �berliefert: �Wer mit dem Messer die Kehle eines Rindes durchtrennt und beim Br�llen der Angst taub bleibt, wer kaltbl�tig das schreiende B�cklein abzuschlachten vermag und den Vogel verspeist, dem er selber das Futter gereicht hat - wie weit ist ein solcher noch vom Verbrechen entfernt?�

Und Aristoteles f�hrte den Gedanken weiter: �Wie der Mensch in seiner Vollendung das edelste aller Gesch�pfe ist, so ist er, losgerissen von Gesetz und Recht, das schlimmste von allen.�

Genau wie bei den Griechen gab es auch bei den R�mern gro�e Philosophen, die Vegetarier waren, wie etwa Horaz, Ovid und Plutarch. In seiner bemerkenswerten Abhandlung ��ber das Fleischessen� schreibt Plutarch (45-120 n. Chr.): �K�nnt ihr wirklich die Frage stellen, aus weichem Grunde sich Pythagoras des Fleischessens enthielt? Ich f�r meinen Teil frage mich, unter welchen Umst�nden und in welchem Geisteszustand es ein Mensch das erstemal �ber sich brachte, mit seinem Mund Blut zu ber�hren, seine Lippen zum Fleisch eines Kadavers zu f�hren und seinen Tisch mit toten, verwesenden K�rpern zu zieren, und es sich dann erlaubt hat, die Teile, die kurz zuvor noch gebr�llt und geschrien, sich bewegt und gelebt haben, Nahrung zu nennen�. Um des Fleisches willen rauben wir ihnen die Sonne, das Licht und die Lebensdauer, die ihnen von Geburt an zustehen.�

Dann fordert Plutarch die Fleischesser offen heraus: �Wenn ihr nun behaupten wollt, da� die Natur solche Nahrung f�r euch vorgesehen h�tte, dann t�tet selbst, was ihr zu essen gedenkt - jedoch mit euren naturgegebenen Mitteln, nicht mit Hilfe eines Schlachtmessers, einer Keule oder eines Beils.�

Es hat also schon immer zahlreiche Stimmen gegeben, die eindringlich auf die Notwendigkeit fleischloser Ern�hrung hinwiesen. Da in einer Welt, die mehr auf Oberfl�chlichkeit, Aussehen und Zucker setzt, kaum noch Menschen sich f�r wirkliche pflanzliche Frische, geschweige denn Rohkost interessieren, ist es nur gut, dass es M�glichkeiten gibt, Frische auch durch Enzyme zu erhalten. Wer weiss, er kann damit auch noch Tantiemen verdienen, der braucht die folgenden Zitate gar nicht erst zu lesen�

Die folgenden Zitate sprechen f�r die Tantiemen des Vegetarismus:

Horaz (65-8 v.Chr, klassischer Dichter Roms): �Wage es, weise zu sein! H�re auf, Tiere zu t�ten! Wer die Stunde des rechten Lebens hinausschiebt, gleicht nur dem Bauern, der darauf wartet, da� der Flu� versiegt, ehe er ihn �berquert.�

Ovid (43 v. Chr.-17 n. Chr., klassischer Dichter Roms): �Das Zeitalter, das wir das Goldene benannt haben, war gesegnet mit den Fr�chten der B�ume und mit den Kr�utern, welche die Erde hervorbringt, und der Mund der Menschen wurde nicht mit Blut befleckt. Damals bewegten die V�gel ihre Schwingen sicher in den L�ften, und der Hase durchstreifte das freie Feld ohne Furcht; damals wurde der Fisch nicht das arglose Opfer des Menschen. jeder Ort war ohne Verrat, keine Ungerechtigkeit herrschte, und alles war von Frieden erf�llt. In sp�teren Zeitaltern schm�hte und verachtete ein Unheilstifter diese reine, einfache Nahrung und versenkte in seinen gefr��igen Wanst Speisen, die von Leichnamen herr�hrten. Damit �ffnete er zugleich der Schlechtigkeit den Weg.�

Franziskus von Assisi (1182-1226, italienischer Heiliger; Begr�nder des Franziskanerordens): �Gott w�nscht, da� wir den Tieren beistehen, wenn sie der Hilfe bed�rfen. Ein jedes Wesen in Bedr�ngnis hat gleiches Recht auf Schutz.�

�Alle Gesch�pfe der Erde f�hlen wie wir, alle Gesch�pfe streben nach Gl�ck wie wir. Alle Gesch�pfe der Erde lieben, leiden und sterben wie wir, also sind sie uns gleichgestellte Werke des allm�chtigen Sch�pfers: unsere Br�der.�

Leonardo da Vinci (1452-1519, italienisches Universalgenie): �Wahrlich ist der Mensch der K�nig aller Tiere, denn seine Grausamkeit �bertrifft die ihrige. Wir leben vom Tode anderer. Wir sind wandelnde Grabst�tten!�

�Ich habe schon in j�ngsten Jahren dem Essen von Fleisch abgeschworen, und die Zeit wird kommen, da die Menschen, wie ich, die Tierm�rder mit gleichen Augen betrachten werden wie jetzt die Menschenm�rder.�

Voltaire (1694-1778, franz�sischer Philosoph und Schriftsteller): �Gewi� ist es, da� dieses scheu�liche Blutbad, welches unaufh�rlich in unseren Schlachth�usern und K�chen stattfindet, uns nicht mehr als ein �bel erscheint; im Gegenteil betrachten wir diese Scheu�lichkeiten � als einen Segen des Herrn und danken ihm in unseren Gebeten f�r unsere M�rdereien. Kann es denn aber etwas Abscheulicheres geben, als sich best�ndig von Leichenfleisch zu ern�hren?�

lean-Jacques Rousseau (1712-1778, franz�sisch-schweizerischer Philosoph, P�dagoge und Schriftsteller; pr�gte die Forderung �Zur�ck zur Natur!�): �Ein Beweis, da� der Geschmack f�r Fleischkost dem Menschen nicht nat�rlich ist, liegt auch darin, da� die Kinder eine Abneigung gegen solche Speisen haben und den pflanzlichen Nahrungsmitteln den Vorzug geben, wie Milchspeisen, Geb�ck, Obst und dergleichen. Es ist h�chst wichtig, diesen urspr�nglichen und nat�rlichen Geschmack nicht zu verderben und die Kinder nicht zu Fleischessern zu machen. Denn wie man auch die Tatsachen erkl�ren m�ge, so ist es doch gewi�, da� die starken Fleischesser im allgemeinen grausamer und wilder sind als andere Menschen.�

Immanuel Kant (1724-1804, deutscher Philosoph):�Die Grausamkeit gegen die Tiere ist der Pflicht des Menschen gegen sich selbst entgegengesetzt.�

Alexander von Humboldt (1769-1859, deutscher Gelehrter; Begr�nder der wissenschaftlichen Erdkunde): �Grausamkeit gegen Tiere kann weder bei wahrer Bildung noch wahrer Gelehrsamkeit bestehen. Sie ist eines der kennzeichnendsten Laster eines niederen und unedlen Volkes.� �Wo ein J�ger lebt, k�nnen zehn Hirten leben, hundert Ackerbauern und tausend G�rtner. � Dieselbe Strecke Landes, welche als Wiese, das hei�t als Viehfutter, zehn Menschen durch das Fleisch der darauf gem�steten Tiere aus zweiter Hand ern�hrt, vermag - mit Hirse, Erbsen, Linsen und Gerste bebaut - hundert Menschen zu erhalten und zu ern�hren.�

Joseph von G�rres (1776-1848, deutscher Publizist und Gelehrter der Romantik): �Wer �ber das gew�hnliche Leben hinaus will, der scheut blutige Nahrung und w�hlt nicht den Tod zu seinem Speisemeister.�

Arthur Schopenhauer (1788-1860, deutscher Philosoph): �Wer gegen Tiere grausam ist, kann kein guter Mensch sein.� �Ein anderer, nicht wegzuerkl�render und seine heillosen Folgen t�glich manifestierender Grundfehler des Christentums ist, da� es widernat�rlicherweise den Menschen losgerissen hat von der Tierwelt, welcher er doch wesentlich angeh�rt, und ihn nur ganz allein gelten lassen will, die Tiere geradezu als Sachen betrachtend. Die bedeutende Rolle, welche im Brahmanismus und Buddhismus durchweg die Tiere spielen, verglichen mit der totalen Nullit�t im Christentum, bricht diesem letzteren den Stab; so sehr man auch an solche Absurdit�t in Europa gew�hnt sein mag.�

Ralph Waldo Emerson (1803-1882, amerikanischer Dichter und Philosoph): �Sie haben soeben zu Mittag gegessen; und wie sorgf�ltig auch immer das Schlachthaus in einer taktvollen Entfernung von einigen oder vielen Kilometern verborgen sein mag - Sie sind mitschuldig.�

George Sand (1804-1876, franz�sische Schriftstellerin): �Es wird ein gro�er Fortschritt in der Entwicklung der menschlichen Rasse sein, wenn wir Fr�chteesser werden und die Fleischesser von der Erde verschwinden. Alles wird m�glich auf unserem Planeten von dem Augenblick an, wo wir die blutigen Fleischmahle und den Krieg �berwinden.

Richard Wagner (1813-1883, deutscher Komponist): �Ich wei� nicht, wie der Liebe Gott einmal mein Lebenswerk bewerten wird. In den letzten Wochen habe ich �ber f�nfzig Partiturseiten vom Parsifal geschrieben und drei jungen Hunden das Leben gerettet. Warten wir ab, was gewichtiger auf die Waagschale dr�cken wird.�

Henry David Thoreau (1817-1862, amerikanischer Schriftsteller und Philosoph): �Ich hege keinen Zweifel dar�ber, da� es ein Schicksal des Menschengeschlechts ist, im Verlaufe seiner allm�hlichen Entwicklung das Essen von Tieren hinter sich zu lassen.�

Leo Tolstoi (1828-1910, russischer Schriftsteller): Wenn der Mensch ernstlich und aufrichtig den moralischen Weg sucht, so ist das erste, wovon er sich abwenden mu�, die Fleischnahrung. Denn abgesehen von der Aufregung der Leidenschaften, die durch diese Nahrung verursacht wird, ist dieselbe ganz einfach unsittlich, weil sie eine dem sittlichen Gef�hl widersprechende Tat, das Morden, erfordert �Fleischessen ist ein �berbleibsel der gr��ten Rohheit; der �bergang zum Vegetarismus ist die erste und nat�rlichste Folge der Aufkl�rung�. Vegetarismus gilt als Kriterium, an welchem wir erkennen k�nnen, ob das Streben des Menschen nach moralischer Vollkommenheit echt und ernst gemeint ist.� �Der Mensch kann leben und gesund sein, ohne da� er zu seiner Ern�hrung Tiere t�tet. Wenn er also Fleisch i�t, ist er mitschuldig am Morde von Tieren, nur um seinem Geschmack zu schmeicheln. So zu handeln ist unmoralisch. Das ist so einfach und unzweifelhaft, da� es unm�glich ist, nicht beizustimmen. Aber weil die Mehrzahl noch am Fleischgenu� h�ngt, halten ihn die Menschen f�r gerechtfertigt und sagen lachend: Ein St�ck Beefsteak ist aber doch eine sch�ne Sache, und ich werde es heute mit Vergn�gen zu Mittag essen.�

Wilhelm Busch (1832-1908, deutscher Maler, Zeichner und Dichter): �Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur die Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.�

Emile Zola (1840-1902, franz�sischer Schriftsteller): �Die Sache der Tiere steht h�her f�r mich als die Sorge, mich l�cherlich zu machen.�

August Bebel (1840-1913, Mitbegr�nder und F�hrer der deutschen Sozialdemokratie): �Offenbar tritt in dem Ma�e, wie die Kultur sich hebt, an die Stelle der Fleischkost die Pflanzenkost.�

Bertha Freifrau von Suttner (1843-1914, �sterreichische Schriftstellerin und Pazifistin; Friedensnobelpreistr�gerin 1905): �Von hundert gebildeten und feinf�hlenden Menschen w�rden schon heute wahrscheinlich neunzig nie mehr Fleisch essen, wenn sie selber das Tier erschlagen oder erstechen m��ten, das sie verzehren.� �Meiner �berzeugung nach wird auch einst die Zeit kommen, wo niemand sich wird mit Leichen ern�hren wollen, wo niemand mehr sich zum Schl�chterhandwerk bereit finden wird. Wie viele unter uns gibt es schon jetzt, die niemals Fleisch ��en, wenn sie selber das Messer in die Kehle der betreffenden Tiere sto�en m��ten.� �Wer die Opfer nicht schreien h�ren, nicht zucken sehen kann, dem es aber, sobald er au�er Seh- und H�rweite ist, gleichg�ltig ist, da� es schreit und zuckt - der hat wohl Nerven, aber Herz hat er nicht. �

Peter Rosegger (1843-1918, �sterreichischer Schriftsteller): �Das Tier hat ein f�hlendes Herz wie du. Das Tier hat Freude und Schmerz wie du. Das Tier hat einen Hang zum Sterben wie du. Das Tier hat ein Recht zu leben wie du.� Friedrich Nietzsche (1844-1900, deutscher Philosoph): �Alle antike Philosophie war auf Simplizit�t des Lebens gerichtet und lehrte eine gewisse Bed�rfnislosigkeit. In diesem Betracht haben die wenigen philosophischen Vegetarier mehr f�r die Menschen geleistet als alle neuen Philosophen, und solange die Philosophen nicht den Mut gewinnen, eine ganz ver�nderte Lebensweise zu suchen und durch ihr Beispiel aufzuzeigen, ist es nichts mit ihnen.� �Die Vernunft beginnt bereits in der K�che.�

Thomas Alva Edison (1847-1931, amerikanischer Erfinder, unter anderem der Gl�hbirne, des Grammophons und des Mikrophons): �Ich bin sowohl Vegetarier als auch Antialkoholiker, weil ich so besseren Gebrauch von meinem Gehirn machen kann.�

Nikola Tesla (1856-1943, kroatisch-amerikanischer Physiker und Elektrotechniker K�rperverfassung und St�rke auf � In Hinsicht auf diese Tatsachen sollte jede Anstrengung unternommen werden, das mutwillige und grausame Schlachten von Tieren zu beenden, das unsere moralischen Werte zerst�ren mu�.�

GeorgeBernardShaw (1856-1950, irischer Dramatiker; Literaturnobelpreistr�ger 1925): �Tiere sind meine Freunde, und meine Freunde esse ich nicht! �

Rudolf Steiner (1861-1925, �sterreichischer Philosoph, P�dagoge und Naturwissenschaftler; Begr�nder der Anthroposophie): �Seiner Nahrung aus der Pflanzenwelt verdankt der Mensch, da� er hinaufblicken kann zu den gro�en Zusammenh�ngen der Dinge, die aus den engen Grenzen des pers�nlichen Seins entspringen�. �berall, wo der Mensch frei und unbek�mmert aus den gro�en Gesichtspunkten heraus Leben und Denken regelt, da verdankt er diesen �berblick seiner Nahrungsbeziehung zur Pflanzenwelt�. Der Fortschritt wird darin bestehen, sich in der tierischen Nahrung zubeschr�nken auf dasjenige, was noch nicht von Leidenschaften durchgl�ht ist, wie Milch. Die Pflanzennahrung wird einen immer weiteren Raum einnehmen in der menschlichen Nahrung.�

Sven Hedin (1865-1952, schwedischer Asienforscher): �Ich habe es nie �ber mich bringen k�nnen, ein Lebenslicht auszul�schen, das aufs neue anzuz�nden mir die Macht fehlt.�

Max Oskar Bircher-Benner (1867-1939, schweizerischer Arzt und Ern�hrungstherapeut; �Erfinder� des Bircherm�esli): �je mehr Raum die Fleischnahrung und die Reizmittel in der Kost einnehmen, desto geringer werden die Leistungen, die Tugend und die physischen Kr�fte eines Volkes. In denjenigen V�lkern aber, welche an einer ausschlie�lich oder vorwiegend pflanzlichen Kost festhalten, schlummert eine �berraschende Entwicklungskraft.�

Mahatma Gandhi (1869-1948, indischer Politiker und Vertreter des gewaltlosen Widerstandes): �ich glaube, da� geistiger Fortschritt an einem gewissen Punkt von uns verlangt, da� wir aufh�ren, unsere Mitlebewesen zur Befriedigung unserer k�rperlichen Verlangen zu t�ten.� �Die Gr��e und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt.� �Die Vivisektion ist das schw�rzeste aller schwarzen Verbrechen, deren der Mensch sich heute schuldig macht.�

Christian Morgenstern (1871-1914, deutscher Dichter): �Wenn der moderne Mensch die Tiere, deren er sich als Nahrung bedient, selbst t�ten m��te, w�rde die Anzahl der Pflanzenesser ins Ungemessene steigen.�

Albert Schweitzer ( 1875-1965, els�ssischer Theologe, Musiker und Missionsarzt; Friedensnobelpreistr�ger 1952): �Meine Ansicht ist, da� wir, die f�r die Schonung der Tiere eintreten, ganz dem Fleischgenu� entsagen und auch gegen ihn reden. So mache ich es selber.� �Ich gebe mir dar�ber Rechenschaft, da� die Gewohnheit, Fleisch zu essen, nicht mit erhabenen Gef�hlen in �bereinstimmung steht.�

Albert Einstein (1879-1955, deutsch-amerikanischer Physiker; Nobelpreistr�ger 1921): �Nichts wird die Chance auf ein �berleben auf der Erde so steigern wie der Schritt zur vegetarischen Ern�hrung.� �Rein durch ihre physische Wirkung auf das menschliche Temperament w�rde die vegetarische Lebensweise das Schicksal der Menschheit �u�erst positiv beeinflussen k�nnen.�

Elly Ney (1882-1968, deutsche Pianistin): �Der Vegetarismus ist mir seit Jahrzehnten ein inneres Anliegen, und ich halte ihn f�r die naturgem��e Lebensweise des Menschen. � Es ist mir unbegreiflich, da� nicht jeder Tierfreund zugleich Vegetarier ist.�

Franz Kajka (1883-1924, �sterreichisch-tschechischer Schriftsteller): �Nun kann ich euch in Frieden betrachten; ich esse euch nicht mehr.� (Bemerkung beim Betrachten von Fischen in einem Aquarium)

Eugen Roth (1895-1976, deutscher Schriftsteller): �Es denkt der Mensch, zufrieden froh: / ich bin kein Schl�chter, blutig roh; / doch da der Mensch kein Wurstver�chter, / so tr�gt die Mitschuld er am Schl�chter.�

Isaac Bashevis Singer (1904-1991, amerikanischer Schriftsteller; Literaturnobelpreistr�ger 1978): �Es wird oft gesagt, da� die Menschen schon immer Fleisch gegessen h�tten, als ob dies eine Rechtfertigung daf�r w�re, dies weiterhin zu tun. Gem�� dieser Logik d�rften wir nicht versuchen, Menschen daran zu hindern, andere Menschen umzubringen, da dies auch schon seit jeher getan wurde.� �Wir sind alle Gottes Gesch�pfe�. Des Menschen eigenes Verlangen nach Gerechtigkeit bleibt jedoch auf der Strecke, wenn er Tiere t�tet, um sie zu essen. Denn der Mensch bittet Gott um Barmherzigkeit, ist aber selbst nicht bereit, sie zu gew�hren. Mit welchem Recht erhofft er also Gottes Gnade? Es ist ungerecht und entbehrt jeglicher Konsequenz, etwas zu erwarten, das man selbst nicht gewillt ist zu geben.� �Der Vegetarismus ist meine Weltanschauung�. Ich bin und bleibe Vegetarier, auch wenn die ganze Welt pl�tzlich Fleisch essen w�rde. Dies ist mein Protest gegen den Zustand der Welt. Vegetarier zu sein bedeutet, nicht mitzumachen, sich gegen den aktuellen Lauf der Dinge zu stellen. Atomkraft, Hunger, Grausamkeit - wir m�ssen protestieren und Stellung beziehen. Der Vegetarismus ist meine Stellungnahme. Und ich halte sie f�r �berzeugend.�

Luise Rinser (* 1911, deutsche Schriftstellerin): �Heute sehen wir nichts mehr vom qualvollen Leben und Sterben des Schlachtviehs. Das geht automatisch vor sich. Eben noch ein Tier, im n�chsten Augenblick schon zerteiltes Fleisch: unsre Nahrung. Unsre Art von Kannibalismus.��Hindus und Buddhisten essen kein Fleisch. Warum nicht? Weil sie wissen, da� auch im Tier �Atman� ist: der g�ttliche Hauch. Das Tier: eine Manifestation Gottes�. Es wird lange dauern, bis die Menschheit begriffen hat, da� nicht nur die V�lker der Erde ein Volk sind, sondern da� Menschen, Pflanzen und Tiere zusammen das Reich Gottes sind und da� das Schicksal des einen Bereichs auch das Schicksal des andern ist.�

Alfred Kluge (* 1978, deutscher Etymologe): �Die meisten Menschen in einer Gesellschaft, wo Werte wie Luft und Liebe nicht z�hlen, befassen sich erst mit Vegetarismus, wenn sie daf�r pflanzlich organisch und menschlich bezahlt werden��

 

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